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Wie groß wird „aka-aki“?

Noch kann „aka-aki“ nicht mit den ganz großen sozialen Netzwerken mithalten: Bislang haben sich etwa 220.000 Mitglieder weltweit registriert, wie Roman Hänsler gegenüber „Bild.de“ berichtet hat. Der 29-Jährige hat gemeinsam mit Stefanie Hoffmann und Gabriel Yoran, beide 31 Jahre alt, im Rahmen einer Diplomarbeit an der Universität der Künste in Berlin „aka-aki“ entwickelt.
Und das Ganze funktioniert folgendermaßen: Zuerst muss „aka-aki“ auf dem Handy installiert und ein Profil mit so genannten Stickern (Hobbys und Interessen) angelegt werden. Anhand der Profile können dann Leute mit gleichen Interessen zusammengeführt werden. Ist jemand in der Nähe, der zum Beispiel die gleiche Lieblingsserie hat, wird der Handynutzer alarmiert. Durch „aka-aki“ wird gespeichert, wenn sich zwei Mitglieder über den Weg gelaufen sind. Mithilfe dieser Begegnungslisten steht einem Wiedersehen generell nichts im Wege. Der Kontakt kann also sofort oder nachträglich hergestellt werden – „aka-aki“ sei Dank.
Wie genau alles funktioniert – bislang ist das Programm auf 90 Prozent aller Handys nutzbar –, kann auf der „aka-aki“-Homepage in Erfahrung gebracht werden. Belohnt wurden die Entwickler vor kurzem übrigens gleich mit zwei Webby-Awards in der Kategorie „Soziale Netzwerke“ – dieser Preis gilt als der Oscar in der Internetwelt.
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Tags: aka-aki, Handy, Netzwerk
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